PURE HDR

PURE HDR

  • B2B Arts
  • 978-3-645-80018-1

Die HDR-Maschine für Adobe® Photoshop® & Lightroom®

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Pure HDR ist das Werkzeug für alle HDR-Profis, die mit dem kompletten Licht- und Farbspektrum faszinierende Details spektakulär in Szene setzen wollen. Als Plugin-Erweiterung arbeitet Pure HDR mit der vollen 32-Bit-HDR-Funktionalität der preisgekrönten Franzis-HDR-projects-Reihe direkt in Lightroom® und Photoshop®.

 

Erzeugt 32-Bit-TIFFs für Adobe® Photoshop® & Lightroom®

Alle Bilder einer Belichtungsreihe werden von einem der 7 HDR-Algorithmen zu einem echten 32-Bit-HDR-Bild gerechnet, inklusive pixelgenauem Alignment und beeindruckender Geisterbild-Korrektur. Nach einem Klick arbeiten Sie weiter in der gewohnten Umgebung von Lightroom® oder Photoshop®. In diesem 32-Bit-HDR steckt jetzt die volle Lichtinformation der Belichtungsreihe mit unglaublichen Details in Schatten, Lichtern und Farben.

 

Pure HDR macht aus Lightroom und Photoshop eine HDR-Maschine

Pure HDR ist die Antwort für alle, die zwar von den unbestrittenen Vorteilen der HDR-Fotografie begeistert sind - nie dagewesenes Lichtspektrum, natürlichste Farben, alle Details in Tiefen und Lichtern - sich aber nicht von Lightroom, Photoshop und Co. lösen wollen.

 

HIGHLIGHTS

  • State of the Art 32-Bit-HDR
  • Ultra-HDR
  • 7 HDR-Algorithmen
  • Weltbeste Alignment-Funktion
  • Neue interaktive Geisterbildkorrektur
  • Funktioniert mit RAW/ TIFF/JPG

 

Pure HDR ist eine Plugin-Erweiterung, welche die volle 32-Bit-HDR-Funktionalität der preisgekrönten Franzis-HDR-projects-Reihe in Lightroom und Photoshop portiert. Im Plug-in werden bis maximal 33 Bilder einer Belichtungsreihe von einem der 7 HDR-Algorithmen zu einem echten 32-Bit-HDR-Bild zusammengerechnet, inklusive pixelgenauem Alignment und beeindruckender Geisterbild-Korrektur. Alle weiteren Schritte zur Bildentwicklung machen Sie dann wie gewohnt in Lightroom oder Photoshop.

 

Sieben spezielle 7 HDR-Algorithmen für verschiedene Bildanforderungen

Pure HDR kann mehr, als nur Bilder übereinanderlegen. Spezielle selbstentwickelte HDR-Algorithmen sorgen dafür, dass die Bildinformationen perfekt zusammengerechnet werden und zwar abgestimmt auf das jeweilige Motiv. Denn so wie jedes Motiv einen bestimmten Bildstil verlangt, werden HDR-Bilder nur dann perfekt, wenn sie mit einem darauf abgestimmten HDR-Algorithmus zusammengesetzt wurden.

  • Durchschnitt: Die einfachste Form der HDR-Erzeugung und bildet den Mittelwert aus den Belichtungsreihenbildern.
  • Entropie: Die Entropie ist in der Informationstheorie ein Maß für die Informationsdichte. Angewendet auf die HDR-Erzeugung, ergibt sich ein Algorithmus, der die Informationsdichte der Belichtungsreihenbilder pro Pixel misst und diese in Gewichte für die HDR-Erzeugung umrechnet. Das Ergebnis ist ein sehr stabiles Verfahren, das als Standard-Algorithmus für PURE HDR gesetzt ist.
  • Farbmix: Das Farbmix-Verfahren verwendet die Farbanteile der Pixel als Maß für die Gewichtung und eignet sich besonders für Belichtungsreihen mit geringem Helligkeitsunterschied in Teilbereichen, wie z. B. Nebel-, Rauch- oder Wolkenaufnahmen.
  • Logarithmische Luminanz: Dieser Algorithmus arbeitet mit der logarithmierten Helligkeit (Luminanz). Dies entspricht in etwa der Helligkeitswahrnehmung des menschlichen Auges - dadurch eignet sich dieser Algorithmus für die meisten Belichtungsreihen sehr gut.
  • Absolute Distanz: Ein sehr mächtiges HDR-Fusionsverfahren, das zwei wesentliche Eigenschaften vereint: Bei deaktivierter HDR-Glättung sind die HDR-Bilder frei von Halos und zusätzlich werden Helligkeitsabrisse vermieden.
  • Luminanz-Schärfe: Beim Luminanz-Schärfe Verfahren wird pro Pixel die Schärfe der Luminanz (Helligkeit) ermittelt und in eine Gewichtung umgerechnet. Auf diese Weise erhält man die Bereiche mit der besten Detailzeichnung in der HDR-Fusion.
  • Repro-Neutral: Dieses Verfahren ist speziell optimiert für Belichtungsreihen von gescannten Bilddaten in normalen Lichtsituationen.

 

Hochpräzises Alignement

Der Anwender nimmt Einfluss darauf, wie die einzelnen Bilder der Belichtungsreihe deckungsgleich übereinandergelegt werden. Feinste Bewegungen von Objekten, unbeabsichtigtes Zoomen und Rotation der Kamera können berücksichtigt werden. Einzigartig: Es wird unterschieden zwischen Bewegungen des Motivs, Bewegungen der Kamera und Zoom.

 

Geisterbilder-Korrektur

PURE HDR verfügt über eine hochpräzise Geisterbildkorrektur, die bewegte Gegenstände oder Personen herausfiltert, die sich innerhalb der Belichtungsreihe fortbewegen, also auf den Einzelbildern an verschiedenen Stellen auftauchen. Ein besonderes Verfahren stellt die Detail-Prognose dar: Es versucht, Bewegungen innerhalb der Belichtungsreihe vorauszusagen und so die Geisterbilder gezielter zu entfernen.

PURE HDR verwendet eine neu entwickelte, intelligente Abstimmung auf Lebewesen, Landschaft, Architektur und Sport.

Ultra-HDR für noch mehr Genauigkeit im Bild

Wenn nicht Franzis einen neuen HDR-Standard definiert, wer dann? Seit 10 Jahren sind wir Spezialist in Sachen Super-realistische HDR-Bildentwicklung, Grund genug, einen Schritt weiter zu gehen. Unsere neueste Entwicklung nennt sich Ultra-HDR und der Name ist Programm. Nie waren HDR-Bilder realistischer, kontrastreicher und detaillierter. Dafür sorgt die - weltweit erstmals in HDR-Programmen eingesetzte - exklusive 64-Bit-HDR-Engine aus dem Hause Franzis.

 

Zum Einsatz kommt ein integrales HDR-Fusionsverfahren, ein Linienintegral, das mit sehr kleinen Sektoren rechnet. Diese Integrale HDR-Fusion berechnet im Hintergrund ca. 30-mal mehr Belichtungsreihen, als ursprünglich vorhanden sind. Bei der Berechnung werden mehr Zwischenbilder (Schätzer) erzeugt, die dann für das HDR-Bild verwendet werden. Das Ergebnis sind zusätzliche Details, die sich vor allem bei Aufnahmen in schwierigen Situationen auszahlen.
Aber keine Angst, Pure HDR arbeitet weiterhin auch auf 32-Bit-Rechesystemen und sogar die profitieren von der internen Leistungssteigerung.

 

JPG und RAW-Konverter, sogar für Belichtungsreihen

Pure HDR arbeitet mit allen gängigen Bildstandards, von JPG bis RAWs. Der integrierte RAW-Konverter wird ständig upgedatet und beherrscht sogar die Entwicklung von Belichtungsreihen. Sämtliche Änderungen, die Sie an einem Bild der Belichtungsreihe vornehmen, wird auf die gesamte Reihe angewendet, wenn der User das will.

 

 

32-Bit-HDR-Bilder: 16 Millionen Mal mehr Bildinformationen machen den Unterschied

Entwickelte Bilder müssen sich immer dem Vergleich mit dem Originalbild stellen, das der Fotograf mit eigenen Augen gesehen hat, diesen Vergleich verlieren physikalisch bedingt alle Fotografien. Das menschliche Auge kann 100.000 Helligkeitsunterschiede wahrnehmen, das sind 200-mal mehr Helligkeitsunterschiede- also Brillanzen bzw. Bildinformationen wahrnehmen als jeder Kamerasensor der Welt. Das ist physikalischer Fakt.

 

Bezogen auf die Bittiefe von Bilddateien bedeutet das:

  • 8 Bit (JPG) kann 256 Helligkeitsunterschiede darstellen,
  • 16-Bit (TIFF) kann 65.536 Helligkeitsunterschiede darstellen,
  • 32-Bit (HDR) kann 4.294.967.296 Helligkeitsunterschiede darstellen.

Jeweils pro Farbkanal.

 

Also können nur 32-Bit-HDR-Bilder so viele Bildinformationen speichern, wie unser Auge vor Ort gesehen hat. Das ist physikalischer Fakt.

 

Richtig ist, mit Photoshop lassen sich alle Bilddateien in 32-Bit-Bilder umwandeln. Aber: Wandelt man ein 8-Bit-JPG einfach in ein 32-Bit-Bild um, ohne der Datei mehr Bildinformationen zu spendieren, wird das Bild nicht brillanter, weil die Lichtinformationen einfach nicht da sind. Hier helfen nur Belichtungsreihen und spezielle HDR-Algorithmen, die mit Gleitkommazahlen arbeiten. Das können nur spezielle HDR-Programme.

 

Betriebssystem Windows®: 10/8.1/8/7/Vista

Hardware: Intel® Pentium® oder AMD® Athlon® ab 1,2 GHz, min. 200 MB freier Festplattenspeicher, 4 GB Arbeitsspeicher, SVGA-Grafikkarte mit min. 1.024 x 768 Pixeln Auflösung, 24 Bit Farbtiefe, CD-/DVD-ROM-Laufwerk

 

Betriebssystem Mac: OS X ab 10.7

Hardware: Prozessor Intel/G5, 4 GB RAM, 2 GB HDD, Bildschirmauflösung 1.280 х 1.024 Pixel

 

  • Für die Registrierung der Software ist ein Internetanschluss erforderlich.