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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-10T10:28:52+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Einfacher Aufbau mit WOW-Effekt</title>
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                                            Mit dem geschraubten und gesteckten Funktionsmodell wird das Herz des Ur-911er greifbar und zum besonderen persönlichen Erlebnis. Der hochwertige Bausatz wurde nach Originalzeichnungen angefertigt und besteht aus 290 zum Teil beweglichen Einzelteilen.
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                  Sammelbearbeitung  Nachdem Sie neue Aufnahmen auf die Festplatte kopiert haben, können Sie den ganzen Bildordner auf einmal in Silkypix laden, sichten und bearbeiten. 
  Ein-Klick-Bearbeitung  Mit einem einzigen Mausklick können Sie zuvor gespeicherte Einstellungen für alle Bearbeitungswerkzeuge auf Ihre Aufnahme anwenden. Ihre Lieblingseinstellung können Sie als Grundeinstellung des Programms definieren, so dass alle Bilder nach dem Einlesen automatisch mit diesen Einstellungen angezeigt werden. Das spart richtig Zeit! 
  Voreinstellungen  Für jede Funktion von Silkypix stehen Ihnen von professionellen Fotografen ausgearbeitete Voreinstellungen zur Verfügung, mit denen Sie sofort gute Ergebnisse erzielen. Zusätzlich können Sie Ihre eigenen Einstellungsvorlieben abspeichern und per Mausklick wieder abrufen. 
  Einstellungen kopieren  Damit Sie nicht für jedes Bild alle Einstellungen erneut vornehmen müssen, können Sie eingestellte Parameter kopieren und auf andere Bilder anwenden. 
  EXIF-Daten editieren  Ihre Digitalkamera übermittelt die Bilder mit zahlreichen Angaben zu allen Aufnahmedetails, den sogenannten EXIF-Daten. Mit Silkypix können Sie diese Daten einsehen und mit einem Kommentar versehen. So können wichtige Informationen direkt in der exportierten TIF- oder JPG-Datei gespeichert werden. 
  Aufnahmen vergleichen (Pro)  Die vergleichende Ansicht von Silkypix Developer Studio Pro ermöglicht es Ihnen, den ursprünglichen Zustand des Bildes jederzeit im Blick zu haben. Außerdem können Sie mit der vergleichenden Ansicht verschiedene Aufnahmen im Detail vergleichen. 
  Bearbeitungsverlauf (Pro)  Silkypix Developer Studio Pro protokolliert jeden einzelnen Bearbeitungsschritt und bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Zwischenergebnisse noch einmal zu betrachten und selektiv jeden einzelnen Arbeitsschritt rückgängig zu machen. Stapelverarbeitung (Pro)Damit Sie beim Arbeiten keine wertvolle Zeit verlieren, können Sie Ihre Bilder für das Konvertieren von RAW-Daten, das Verschieben oder Löschen vormerken und diese rechenintensiven Arbeitsschritte dann gebündelt am Ende Ihrer Arbeit durchführen. 
  Neu in der Pro-Version:  Die Stapelverarbeitung läuft jetzt auch im Hintergrund – und Sie können während der Entwicklung Ihrer bereits bearbeiteten Bilder direkt weiterarbeiten. 
  RAW-Daten entwickeln  Silkypix bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre RAW-Daten in das verlustfreie TIF-Format oder aber das platzsparende JPG-Format zu konvertieren. Die Einstellungsmöglichkeiten der beiden Dateiformate, die Auflösung und die Dateigröße können genau kontrolliert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit das Foto nochmals zu schärfen, was sich z. B. bei Verkleinerungen empfiehlt. 
  Ausrucke anfertigen  Vom Kontaktabzug bis hin zum Poster kann alles unter freier Wahl des Seitenverhältnisses ausgedruckt werden. Dabei kann das Farbmanagement des Druckers verwendet werden. Zusätzlich besteht hier die Möglichkeit einer zusätzlichen Schärfung über die Parameter einer Unschärfemaske. 
  JPEG- und TIFF-Daten bearbeiten  Mit Silkypix können Sie neben RAW- auch JPG- und TIF-Dateien bearbeiten. Daher brauchen Sie in vielen Fällen gar kein zusätzliches Bildbearbeitungsprogramm. 
  Zwei-Monitor-Unterstützung  Silkypix unterstützt die Verwendung von zwei Monitoren, so dass Sie auf einem Bildschirm das Foto im Vollbildmodus sehen und auf dem anderen die Einstellungen kontrollieren 
  Farbmanagement verwenden  Silkypix unterstützt ein durchgängiges Farbmanagement. So berücksichtigt die Software in JPG- und TIF-Dateien enthaltene Farbprofil-Informationen. Die Nutzung von Farbprofilen für Ihren Monitor ist ebenso möglich. Auch bei der Ausgabe an den Drucker und dem Export in TIF- oder JPG-Dateien können Farbmanagement-Informationen berücksichtigt werden 
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            <title type="text">Kontrast regeln mit Silkypix</title>
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                                            Bereits bei der Regelung des Kontrasts verlässt der Fotograf den Bereich des Naturabbilds und betritt den spannenden Bereich der kreativen Interpretation. Kontrastregelung macht flaue Motive knackig und harte Motive duftig. SILKYPIX bietet uns schon im Standardprozess vier Reg...
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                 Bereits bei der Regelung des Kontrasts verlässt der Fotograf den Bereich des Naturabbilds und betritt den spannenden Bereich der kreativen Interpretation. Kontrastregelung macht flaue Motive knackig und harte Motive duftig.  &amp;nbsp;SILKYPIX bietet uns schon im Standardprozess vier Regelmöglichkeiten für das, was im fertigen Bild als Bildhärte gesehen wird. 
 Wesentlichen Einfluss auf diese Härte oder Duftigkeit haben die Parameter Kontrast, Gamma und Schwarzanteil. Zusätzlich kann auch noch direkt die Ein-/Ausgabe-Kurve der Helligkeitswerte, die Tonwert- oder Gradationskurve, geändert (verbogen) werden, um auf die subjektiv empfundene Bildhärte Einfluss zu nehmen. 
  Besonderes Interesse verdient dabei die Einstellung Kontrast-Mitte.  
 Da Kontrast bzw. Kontrastverstärkung nichts anderes ist als die Anhebung heller und die Absenkung dunkler Bereiche, ist es nur sinnvoll, über Kontrast-Mitte auch eben diesen Grenzwert zwischen hell und dunkel zu definieren. 
  Bei dunklen Motiven ist es also hilfreich, die Kontrast-Mitte niedriger anzusetzen, bei hellen höher.  
 Gammakorrektur wird benötigt, um das subjektive Helligkeitsempfinden des Auges, das nicht über sämtliche Helligkeitswerte hinweg gleich ist, an die Helligkeitsinformationen, wie sie der Sensor liefert, anzupassen. Höhere Gammawerte spreizen diesen Bereich und lassen das Bild weicher, aber auch flauer erscheinen, niedrigere Werte komprimieren den Bereich – das Bild wird härter. 
 Die präzise Justierung des Kontrasts kann auch mithilfe einer editierbaren Gradationskurve erfolgen, die über das Symbol am unteren Rand des Haupteinstellbereichs zugänglich ist. Über die Gradationskurve kann der Kontrastverlauf sehr fein und auch getrennt nach Farben eingestellt werden. 
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            <title type="text">RAW-Bildoptimierung im Detail</title>
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                                            Ein Durchgang am praktischen Bild zeigt den typischen Ablauf einer RAW-Bildoptimierung in SILKYPIX Developer Studio. Natürlich wird jedes Bild, jede Licht- und Motivsituation im Einzelfall andere Parameter erfordern. Der prinzipielle Ablauf, die Vorgehensweise der RAW-Konverti...
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                 Technische Fehler, die es zu vermeiden gilt wären etwa Unschärfe im Hauptmotiv, keine wirklich scharfen Stellen im Bild, ausgefressene Lichter ohne Zeichnung, zugelaufene Tiefen oder Überschärfung. Alle anderen möglicherweise als Fehler verstandenen Bildwirkungen (Horizontverlauf, Farbstich etc.) können auch Ausdruck kreativer Intention sein. 
  Die Ausgangssituation für RAW-Optimierung mit Silkypix  
 In der Ausgangssituation hat der Anwender seine Bilder bereits korrekt benannt und nach einem ersten Ausschussdurchgang in der Vorschaubild-Anzeige vor sich. 
 Per Doppelklick auf das entsprechende Vorschaubild wechselt SILKYPIX zur Einzelbild-Ansicht. Wie an anderer Stelle ausführlich erläutert, ist ein RAW-Bild zunächst ein einfaches Schwarz-Weiß-Bild, aus dem erst noch mit Zusatzinformationen, die der RAW-Konverter über den Sensor der Kamera besitzt, ein Farbbild interpretiert (interpoliert) werden muss. 
 SILKYPIX, wie auch alle anderen RAW-Konverter, errechnet daher bereits in dieser Stufe eine erste, sehr neutrale Interpretation des Bildes, bei der alle Parameter auf Mittelwerte bzw. auf null gestellt sind. Der Fotograf sieht daher sein Bild nie völlig neutral und ohne Interpretation einer zwischengeschalteten Software. 
 Das Bild existiert in dieser neutralen Form gar nicht als Farbbild. Andere RAW-Konverter werden also auch bereits diese erste Interpretation anders errechnen, sodass Bilder, wenn sie in unterschiedlichen RAW-Konvertern einfach nur geöffnet werden, bereits geringfügig unterschiedlich aussehen. In SILKYPIX ist hierfür die Vorliebe Systemstandard voreingestellt. Eine andere Vorliebe für die erste Interpretation des Bildes kann eingestellt werden, sollte aber in jedem Fall so neutral wie möglich ausfallen. 
 Systemstandard ist nichts anderes als die Bezeichnung für die aktuelle Zusammenstellung der Parametereinstellungen (in SILKYPIX die sogenannte Vorliebe). 
 Die grüne Schrift zeigt an, dass diese Parameterzusammenstellung noch in keinem Punkt geändert wurde. Wurde eine andere Vorliebe probeweise ausgewählt, dann aber wieder die Vorliebe Systemstandard eingestellt, erscheint die Schrift des Menüpunkts in Weiß. Wurde ein Parameter manuell verändert, sodass die Summe der Einstellungen nicht mehr den in der Vorliebe zusammengefassten Parametern entspricht, zeigt SILKYPIX an dieser Stelle Manuell (in weißer Schrift) an. 
 Will man in der laufenden Arbeit am Bild, nachdem einige Parameter verändert wurden, doch wieder auf diese Ausgangssituation zurückwechseln, ist dies einfach durch die Tastenkombination [Strg]+[X] möglich – häufig eine sehr wichtige Taste, bevor die Gefahr allzu groß wird, das Gesamtbild vor lauter Einstellungsmöglichkeiten aus dem Blick zu verlieren. Merkt man sich die Einstellungen vor dem Zurücksetzen in einem SILKYPIX-Zwischenlager, ist es sehr einfach, zwischen Vorher-/Nachher- Ansichten hin- und herzuschalten und die Bildwirkung zu kontrollieren. 
  Bildoptimierungsmaßnahmen mit Silkypix  
 Die im Folgenden beschriebenen Bildoptimierungsmaßnahmen werden in der Reihenfolge vorgenommen, wie sie SILKYPIX in seinem Haupteinstellbereich vorgibt. 
 Diese Reihenfolge ist nicht zufällig so gewählt, sondern entspricht einer technisch sinnvollen Abfolge von Bearbeitungsschritten einer RAW-Datei – beginnend mit dem Belichtungsausgleich, über Schärfung, Rauschunterdrückung bis hin zur Ausgabe in einer externen Datei. 
 Noch einmal sei betont: Ein gutes Bild aus einer RAW-Datei zu erzeugen heißt nicht, an möglichst vielen Reglern zu drehen und zu schrauben. Einzelne und auch mehrere Positionen der Optimierungsabfolge können natürlich übersprungen werden, wenn sie keine weitere bildverbessernde Wirkung erzeugen. Außer einer abschließenden Schärfung kann auf alle Parameteränderungen verzichtet werden. 
  Belichtungsausgleich mit Silkypix  
 Das Bild erscheint sehr dunkel und hat etwas an Duftigkeit der Abendstimmung verloren. 
 Hier hat die Belichtungsmessung der Kamera die obere Bildhälfte zu stark einbezogen und das Gesamtbild daher zu dunkel ausgesteuert. In einer sanften Korrektur wird die Belichtungseinstellung um maximal einen halben Blendenwert (EV-Wert) angehoben. Die leichte Wolkenzeichnung im ausgehenden Tageslicht tritt deutlicher hervor. Dies geschieht nach Augenschein. 
 Das Werkzeug für automatische Belichtungskorrektur würde hier, auf den Himmel angewandt, einen Wert von ca. +2 EV anwenden und das Bild viel zu hell erscheinen lassen. 
  Weißabgleich mit Silkypix  
 Das Ausgangsbild erscheint. Die Abendstimmung ist, kurz nachdem die Sonne nicht mehr direkt sichtbar ist, aber noch vor der blauen Stunde, etwas zu kalt. 
 Ein automatischer Weißabgleich durch die Kamera, der in den meisten Fällen schon sehr gute Ausgangswerte liefert, liegt hier leicht daneben und liefert eine zu niedrige Einstellung (4050 K). 
 Der Weißabgleich, genauer die Farbtemperatur, wird etwas hochgesetzt und das Bild damit wärmer. Die Lichtstimmung entspricht damit eher der gefühlten Situation, die eingefangen werden sollte. 
 Auch die Schatten-Anpassung wird geringfügig hochgefahren, um einen Farbstich gerade auch in den dunklen Bereichen zu vermeiden. Auch hier, und das ist nahezu immer vorzuziehen, wird nach Augenschein gearbeitet. 
 SILKYPIX bietet zwar für den Weißabgleich eine Automatik, die das ganze Bild regelt oder auf Basis eines manuell gesetzten Grauwertmesspunkts einen Abgleich vornimmt, aber in diese Automatiken sollte nicht zu viel Vertrauen gesetzt werden – wie die Beispiele zeigen. 
 Als weitere Hilfe zur Festlegung eines neutralen Graus bietet SILKYPIX ein Pipettenwerkzeug zur Definition von Hautfarbe, das gelegentlich durchaus hilfreich sein kann, hier jedoch verständlicherweise ebenfalls danebenliegt. 
  Kontrast einstellen mit Silkpix  
 Der Kontrast, also die Anhebung oder Absenkung von Helligkeitswerten im Bild, erfordert bei diesem Bild kaum Änderung. 
 Zu leicht könnte die Duftigkeit des Bildes verloren gehen. Bei einem duftig gestimmten Bild wie diesem kann durch Kontrastanhebung viel zerstört werden. 
 Darum wählen Sie nur eine geringe Anpassung, was dem Himmel mehr Strahlkraft verleiht und die Trennlinie zwischen Bergrücken und Himmel dezent verstärkt. 
  Farbsättigung mit Silkypix  
 Farbsättigung schwächt oder verstärkt, wie der Name schon sagt, die Farbwerte im Bild. 
 An der Farbsättigung zu drehen macht Freude, kommen doch so richtig bunte Bilder dabei heraus. Allerdings schadet zu viel Farbe nahezu allen Bildern, es sei denn, der Fotograf will explizit etwas überzeichnete Farben erreichen – etwa bei Fotos einer Party oder eines Popkonzerts. 
  Schärfe mit Silkypix einstellen  
 Neben der „Buntheit“ wird der Schärfe eines Bildes gern die größte Bedeutung für eine wie auch immer ausgelegte Bildqualität zugemessen. Je bunter und schärfer, desto besser. Kompakte Digitalkameras und JPEG-Prozesse in digitalen Spiegelreflexkameras bedienen dieses Qualitätsempfinden gern durch eingebautes Hochregeln der Farbsättigung und starkes digitales Schärfen der Bilder. Mit dem Resultat, dass die Bilder schon fast unrealistisch wirken. 
 Dem Reiz, die Schärfung stark hochzuziehen, sollte also mit Rücksicht auf die Natürlichkeit des Bildes widerstanden werden.Was das Objektiv nicht an Schärfe abzubilden in der Lage ist, kann kaum durch Software erzeugt werden. 
 Dennoch ist bei RAW-Bildern systembedingt eine Nachschärfung erforderlich. Ein Anti-Alias-Filter, der unmittelbar vor der Sensorfläche liegt, streut das eintreffende Licht ein wenig, um bessere Daten für die Farbinterpolation zu erhalten, und diese Streuung sorgt auch für leichte Unschärfe, die im RAW-Prozess kompensiert werden muss. 
 Das Beispielbild bezieht seine Wirkung in erster Linie aus der Lichtstimmung und insbesondere aus seiner Flächenaufteilung. Reizvoll sind dabei auch die Grenzen zwischen den Flächen, die es mit deutlicherer Schärfung zu betonen gilt. SILKYPIX unterscheidet zwei Methoden (Typen) der Schärfung: Normale Schärfe und Hoher Detailreichtum. 
 Die Unterschiede liegen in programminternen Berechnungsalgorithmen, die vom Anwender nicht weiter beeinflusst werden können. Allein mit Regulierung der Schärfungsparameter ist es nicht möglich, die Ergebnisse der unterschiedlichen Schärfungstypen zu erzielen. 
  Rauschen entfernen mit Silkypix  
 Die Parameter für Schärfung und für Rauschunterdrückung sind direkt voneinander abhängig. 
 Verändert man die eine Seite, wirkt sich dies direkt auf die andere Seite aus. Eine größere Schärfe hat immer eine Verstärkung des Rauschens zur Folge. 
 Versucht man, das Rauschen abzuschwächen, leidet darunter auch die Schärfe des Bildes. Dem durch relativ deutliche Schärfung verschlechterten Rauschverhalten versucht eine moderate Entrauschung entgegenzuwirken. 
 Ist dieser Basisworkflow durchlaufen, wird man in nahezu allen Fällen optimal ausgearbeitetes Bildmaterial produzieren, das in jedem Einzelfall Ausdruck individueller Kreativität ist. 
 Ein erster vollständiger Durchgang durch alle Standardeinstellungen kommt hier zum Abschluss. 
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            <title type="text">Was ist RAW?</title>
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                                            RAW-Daten sind die „rohen“ Sensordaten, direkt und wie sie von der Lichterfassung kommen, ohne Interpretation oder Veränderung durch zwischengeschaltete Software. RAW-Daten enthalten daher ohne weitere Interpretation die Lichtinformation, wie der Sensor sie aufgenommen hat – v...
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                 Nach der Datengewinnung werden die RAW-Daten normalerweise zunächst in einer Datei abgelegt, wobei dieses Dateiformat ebenfalls roh und insbesondere auch in keiner Weise normiert ist. RAW-Daten sind daher nicht nur von Sensortyp zu Sensortyp, sondern auch von Kameratyp zu Kameratyp unterschiedlich. Es gibt etwa so viele RAW-Dateiformate, wie es digitale Kameratypen gibt, und eine Lösung der Problematik zeichnet sich erst sehr langsam ab. 
  Sensor, Sensorfläche, Auflösung  
 Der Sensor ist eine Ansammlung einzelner lichtempfindlicher Zellen, auch Pixel genannt. Jedes dieser Pixel liefert einen Wert für die von ihm gemessene Helligkeit oder Lichtmenge. Die Auflösung, und damit auch die Qualität einer digitalen Kamera, nur mit der Anzahl der Pixel gleichzusetzen – wie es insbesondere von der Werbung und demzufolge auch von eine Reihe gutgläubiger Käufer getan wird – ist jedoch falsch, wenngleich die Pixelzahl natürlich einen deutlichen Hinweis auf die technische Bildqualität liefern kann. 
 Fast ebenso wichtig wie die bloße Anzahl der Sensorzellen ist deren Packungsdichte. Sind sehr viele Sensorzellen auf einer relativ kleinen Sensorfläche angeordnet, wie es häufig bei sogenannten Consumerkameras mit teilweise fantastisch klingenden Megapixelzahlen der Fall ist, können die einzelnen Zellen kaum mehr isoliert arbeiten und beeinflussen sich massiv gegenseitig. 
 Dabei können die Messwerte einer Zelle die Nachbarzelle stören, d. h. auf diese überspringen, und der gesamte Sensor heizt sich dadurch übermäßig auf, was deutlich erhöhtes Rauschen zur Folge hat. Dicht gepackte Pixel wirken daher eher schon wieder kontraproduktiv und lassen sich dann nur noch für Marketingzwecke sinnvoll einsetzen. 
 Digitale Spiegelreflexkameras besitzen einen deutlich größeren Sensor als sogenannte Consumerkameras und sind daher wesentlich unempfindlicher gegen Störungen der einzelnen Zellen untereinander. 
 Werden nun also auf einem Sensor der Größe 8,8 x 6,6 mm, wie sie im Bereich der Kompaktkameras üblich sind, 12 Megapixel untergebracht, müssen diese viel enger gepackt werden – und beeinflussen sich daher massiv gegenseitig – als bei einem APS-C-Format von 22 x 15 mm oder gar vollem Kleinbildformat von 24 x 36 mm. Die 6 Megapixel einer Consumerkamera können daher in keiner Weise mit den auf den ersten Blick gleichwertigen 6 Megapixeln einer digitalen Spiegelreflexkamera verglichen werden, unterschiedliche Objektivqualitäten noch gar nicht berücksichtigt. Mitunter sind 10 Megapixel der Consumerkamera den 6 Megapixeln der Digitalkamera im Hinblick auf die Qualität der reinen Sensorausbeute gleichzusetzen. 
 Es gibt sogar neuere Erkenntnisse (6mpixel.org), denen zufolge mehr als 6 Megapixel in einer digitalen Kompaktkamera eher kontraproduktiv wirken und nicht mehr zu einer Verbesserung der Bildqualität im Hinblick auf Auflösung und Schärfe beitragen, sondern im Gegenteil zu einer Verringerung. 
  Licht auf dem Sensor – wo die Farbe herkommt  
 Ein Sensor ist, obwohl neben dem Objektiv der wohl wichtigste Bestandteil einer Digitalkamera, zunächst einmal ein ziemlich dummes Bauteil. Seine lichtempfindlichen Zellen können nämlich noch nicht einmal Farben sehen, sondern eigentlich nur Helligkeitswerte wahrnehmen und aufzeichnen. Die Farben einer heutigen typischen Digitalkamera sind, vereinfacht ausgedrückt, geschätzt – interpoliert, wie dies fachsprachlich genannt wird. Die Farbgebung ist bereits nicht mehr eine Leistung des Sensors und damit auch nur indirekt in der RAW-Datei enthalten, sondern eine Leistung der nachgeschalteten Software. 
 Im Fall eines JPEG-Prozesses erfolgt diese Farbgebung in der Kamera. Bei einem RAW-Prozess übernimmt der RAW-Konverter die Aufgabe, Farbe ins Bild zu rechnen. Da die Berechnungsmuster hinter dieser Interpolation ziemlich ausgefeilt und aufwendig sind, funktioniert dieses „Farbe ins Bild Rechnen“ heute sehr gut und kommt dem, was das menschliche Auge für „wirkliche, natürliche Farbe“ hält, sehr nahe. 
 Der rechenintensive Farbinterpolationsprozess läuft im Fall einer JPEG-Ausgabe in der Kamera ab, wo, bedingt durch den Kameraprozessor und die erwünschte Geschwindigkeit, Abstriche gemacht werden müssen. Findet die Farbinterpolation wie bei der RAW-Fotografie außerhalb der Kamera statt, kann auf die hohe Rechenleistung eines vollwertigen PCs zugegriffen werden, und schon allein aus diesem Grund können wesentlich hochwertigere Ergebnisse erzielt werden. 
 Auch ein Vorteil einer externen RAW-Verarbeitung ist hier erkennbar. Während im JPEG-Prozess die Ausgangsinformation nach der Farbinterpolation verloren ist, setzt ein RAW-Prozess immer wieder ganz am Anfang bei den rohen Lichtdaten auf. 
 Werden bessere Interpolationsalgorithmen entwickelt, etwa in neuen Versionen der heute eingesetzten RAW-Konverter, können vorhandene RAW-Dateien damit erneut entwickelt und die Ergebnisse gegebenenfalls noch weiter verbessert werden. 
 Die einfachen Sensorzellen können, wie erwähnt, nur Helligkeitsunterschiede erkennen und aufzeichnen. Damit aus diesen Helligkeitsunterschieden Farbe werden kann, sind Anhaltspunkte für das Hineinrechnen von Farbe erforderlich. Diese Anhaltspunkte erhalten die Sensoren von Farbfiltern, die vor die Sensoren gelegt werden. 
 Vor jede lichtempfindliche Zelle des Sensors wird genau ein Farbfilter in einer der Grundfarben Rot, Grün oder Blau gelegt. Die Sensoren „wissen“ damit nicht nur, wie hell sie beleuchtet wurden, sondern diese Lichtmenge ist zusätzlich mit der Information darüber versehen, welche der drei Grundfarben diese Lichtmenge erzeugt hat. 
  Bayer-Interpolation  
 Ein Sensor einer Digitalkamera besteht daher (in nahezu allen Fällen) nicht nur aus einer Ansammlung von lichtempfindlichen Zellen, sondern zusätzlich auch noch aus einer Schicht mit Farbfiltern, die vor der Sensorebene liegt. Diese Farbfilterschicht ist mosaikartig aufgebaut und zeigt ein regelmäßiges Muster aus den drei RGBGrundfarben. Damit wird das Lichtaufnahmeverhalten der Sensorzellen in geeigneter Weise beeinflusst, und so sind Rückschlüsse auf eingestrahlte Farben möglich. 
 Das hier geschilderte Verfahren, das in nahezu allen Digitalkameras (einfachen Kompaktkameras bis hin zu hochwertigen DSLRs oder sogar Mittelformat-Backends) eingesetzt wird, wurde von Bruce Bayer bereits 1975 bei Eastman Kodak entwickelt. Man spricht dabei von Bayer-Interpolation, Bayer-Matrix, Bayer-Filter, Bayer-Mosaik, aber auch von Farbinterpolation oder Demosaik-Prozess. 
 Ein Bayer-Filtermosaik ähnlich der Abbildung enthält regelmäßig angeordnete Filterflächen in den Farben Rot, Grün und Blau: eine Zeile, in der sich rote und grüne Filterelemente abwechseln, darauf eine Zeile, in der sich grüne und blaue Filterzellen abwechseln, insgesamt so viele Filter, wie der Sensor lichtempfindliche Zellen aufweist. 
 Es ergibt sich eine Filterfläche, in der Grün die Hälfte der Gesamtfläche einnimmt (doppelt so viele Grünfilter wie Rotfilter oder Blaufilter), die andere Hälfte teilen sich Rot und Blau. Von der Gesamtfilterfläche sind also 50 % grün, 25 % blau und 25 % rot. Dies imitiert die Natur des menschlichen Sehens, in der die Netzhaut des Auges für Grün deutlich empfindlicher ist, mehr Rezeptoren für Grün enthält und damit auch ein breites Spektrum an Grüntönen unterscheiden kann. 
  Der direkte Weg zur Farbe  
 Das Ergebnis wären drei Datenreihen, eine mit allen – unterschiedlich hellen – Rotwerten, eine mit allen Grünwerten und eine mit allen Blauwerten, wobei die „Grünreihe“ doppelt so viele Messwerte enthielte wie die Rot- oder die Blaudatei. Diese drei Datenreihen müssen mit geeigneter, aber relativ einfacher Software nur noch übereinandergelegt werden, und es entsteht eine Farbdatei mit präzisen Farben direkt aus der Messung und ohne Interpolation. 
 In einer solchen Bilddatei setzt sich dann jeder Bildpunkt im fertigen Bild aus der Helligkeits und Farbinformation von vier Sensorpunkten zusammen – Rot, Grün1, Grün2 und Blau. Da jede Sensorzelle eine Farbinformation im Umfang von 12 Bit liefert und jeweils vier Sensorzellen die Farb- und Helligkeitsinformation eines Bildpunkts liefern, erhält man im Resultat für jeden Bildpunkt eine Informationstiefe von 48 Bit – an Präzision in Farbe und Helligkeit kaum zu überbieten. 
 Gravierender Nachteil dieses Verfahrens ist jedoch, dass, weil jeweils die Farb- und Helligkeitsinformation von vier Zellen zusammengenommen wird, die Gesamtausbeute der für die Bildinformation nutzbaren Zellen nur noch ein Viertel beträgt. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Auflösung des Bildes nur noch ein Viertel beträgt. Derartige Verfahren werden in der Tat eingesetzt, jedoch nicht in den derzeit üblichen Digitalkameras der Consumer- oder Spiegelreflexklasse. 
  Konzentrat aus Farbpräzision und höchster Auflösung  
 Man möchte doch lieber jede Sensorzelle nutzen und damit die volle Sensorauflösung zur Verfügung haben – und benötigt dafür auch die vollständige RGB-Farbinformation für jeden Messwert, für jede Sensorzelle und für jeden Bildpunkt. 
 Da diese Information zunächst nicht da ist und auch messtechnisch nicht erfasst werden kann, muss sie anderweitig ermittelt werden. Heute eingesetzt wird daher ein Verfahren, das mittels Interpolation das Beste aus den sich widersprechenden Anforderungen „höchste Farbpräzision“ und „höchste Auflösung“ zu ermitteln versucht. 
 Interpolation bedeutet dabei, auf Basis bestimmter Grundannahmen und mithilfe eines mathematischen Algorithmus Informationen zu errechnen, die ursprünglich nicht vorhanden sind. Es handelt sich dabei um eine Schätzung oder Hochrechnung – man spricht bei diesem Verfahren von der Bayer-Interpolation. 
 Zu den Grundannahmen gehört unter anderem, dass sich zwei benachbarte Pixel, auch wenn sie durch die vorgeschaltete Filterebene einmal rot und einmal blau beleuchtet werden, in der Farbe sehr wahrscheinlich nur geringfügig unterscheiden, also immer auch ein gewisser Anteil der „Nachbarfarbe“ auftritt. 
  Auch die Farben des Nachbarn müssen mit ran  
 Zudem muss die Software natürlich dennoch Farbwechsel, insbesondere harte und abrupte Wechsel an Kanten, erkennen und verhindern, dass das Bild „vermatscht“, weil Nachbarfarben zu große Bedeutung beigemessen wird. 
 Dazu muss über mehr als ein Pixel in die Nachbarschaft geblickt werden, und der Berechnungsalgorithmus muss entsprechend aufwendig sein. Bei der Bayer-Interpolation liegen also Farben nie als klare Messwerte vor, sondern es werden immer auch die Nachbarpixel über einen mehr oder weniger weiten Bereich mit herangezogen. 
  Kantenglättung – Anti-Aliasing  
 Dieses Streuen auf benachbarte Sensorzellen wird nicht nur ausschließlich durch die Software des RAW-Konverters (intern oder extern) ausgeführt, sondern vor der Sensorebene sitzt zusätzlich eine weitere Filterebene, ein Anti-Aliasing- Filter (auch als Tiefpassfilter bezeichnet), der das eintreffende Licht geringfügig streut. 
 Würden die Sensorinformationen ohne diese künstliche Streuung ausgewertet, wäre die Gefahr groß, Farbsäume oder Moirémuster in das Bild zu bekommen. Mit dieser Streuung wird andererseits jedoch eine leichte Unschärfe erzeugt. 
 Dies ist der Grund dafür, dass Digitalfotos in jedem Fall leicht nachgeschärft werden müssen – was im JPEG-Prozess, der ja nichts anderes als ein in der Kamera ablaufender RAW-Prozess ist, immer gleich direkt in der Kamera geschieht und was im externen RAW-Prozess manuell gesteuert durch den RAW-Konverter auszuführen ist. 
 Die Notwendigkeit zum Nachschärfen einer Digitalaufnahme rührt daher nicht aus der minderwertigen Qualität von Fotograf, Objektiv oder Kamera, sondern ist systembedingt erforderlich. Zur Kunst der Kamera- bzw. Sensorhersteller gehört es, den Anti-Aliasing-Filter so zu dimensionieren, dass der gewünschte Effekt (Verhinderung von Bildartefakten wie Moiré oder Farbsäumen) zwar eintritt, aber noch nicht zu einer zu starken Unschärfe führt. In detailreichen RAW-Konvertern wie etwa SILKYPIX sind diese Parameter direkt beeinflussbar. 
  Empfindlichkeiten – ISO, ASA, DIN  
 Eine Sensorzelle reagiert mit der Messung und Registrierung eines bestimmten Helligkeitswerts auf das Eintreffen einer bestimmten Menge Licht. Die Ausgangsempfindlichkeit eines Sensors, meist auch gleichzeitig niedrigste Empfindlichkeit, ist dabei so ausgelegt, dass übliche, durchschnittliche Motive von den Sensorzellen sauber verarbeitet werden können, also weder zu wenig Signal (Untersättigung) noch einen zu hohen Signalpegel (Übersättigung) erzeugen. Die Lichtmenge, die auf den Sensor auftrifft und von diesem registriert wird, wird, wie immer schon und bei jeder Kamera, durch Blende und Belichtungszeit gesteuert. 
 Bei einer bestimmten Helligkeit und einer bestimmten Lichtmenge muss die korrekte Lichtmenge durch eine Abstimmung von Blende und Zeit erfolgen, wobei beide Parameter auch Auswirkung auf andere, bildgestalterische Aspekte haben. Die Blende beeinflusst u. a. die Schärfentiefe, die Belichtungszeit sowie das Verwackeln durch Kamera- und Objektbewegung. 
 Digitalkameras und nicht nur Spiegelreflexkameras bieten die Möglichkeit, die Empfindlichkeit dynamisch und von Bild zu Bild zu verändern, manuell oder automatisch. 
 Die Automatikfunktion sollte allerdings nicht genutzt werden, da sie zu eher unglücklichen, unvorhersehbaren Ergebnissen führen kann. 
  Rauschen  
 Eine Veränderung der Empfindlichkeit ist jedoch nicht anderes als eine Verstärkung der Messwerte jeder Sensorzelle und damit auch eine Verstärkung aller ungewollten Daten. Diese ungewollten Daten rühren aus Pixelfehlern des Sensors oder einfachen Messfehlern. Eine höhere Temperatur des Sensors kann zu gehäuftem Auftreten von solchen Messfehlern führen – man nennt dies „Rauschen“. 
 Eine Erhöhung der Empfindlichkeit ist also nichts anderes als eine Verstärkung der Messwerte. Der Fotograf muss sich darüber im Klaren sein, dass er damit zwar mehr Möglichkeiten hat, die „richtige“ Lichtmenge aufs Bild zu bekommen, aber dafür Qualitätseinbußen, insbesondere Rauschen, einkalkulieren muss. 
  Kurz:  
 
 RAW-Dateien sind (zunächst) Graustufendateien mit Aneinanderreihungen von Messwerten der einzelnen Sensorzellen. 
 Eine Erhöhung der Empfindlichkeit (ISO-Zahl) entspricht einer gleichmäßigen Erhöhung aller Messwerte bzw. einer Verstärkung der gemessenen Signale – und der Messfehler (Rauschen). 
 Farbinformation wird durch ein Filtermosaik in den Farben Rot, Grün, Blau, Grün ermittelt, wobei vor jeder Sensorzelle eine Filterfarbe platziert wird. 
 Präzise Farbmessung erfordert vier Sensorzellen und würde damit zu einer Viertelung der Sensorauflösung führen. 
 Volle Nutzung der Sensorauflösung erfordert komplette Rot-Grün-Grün-Blau-Farbinformation auf jeder Sensorzelle. 
 Da nur eine dieser Farben direkt gemessen werden kann, muss die volle Farbinformation mathematisch geschätzt (interpoliert) werden. 
 Zur Farbinterpolation wird die Farbinformation der Nachbarzellen herangezogen. 
 Ein Anti-Aliasing-Filter ist zur Streuung der Lichtinformation einer Filterzelle erforderlich, schafft aber leichte Unschärfen, die nachgeschaltet behoben werden müssen. 
 Im RAW-Konverter, der in der Kamera oder außerhalb im Computer ausgeführt werden kann, wird diese Information bei Veränderbarkeit einer Vielzahl von Parametern zu einem finalen Farbbild verarbeitet. 
 
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            <title type="text">Belichtungsausgleich mit Silkypix Pro</title>
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                 Gerade für den Fotografen, der RAW-Verarbeitung noch nicht kennt, aber dennoch mehr Kontrolle über seine Ergebnisse gewinnen möchte, ist es wichtig, nicht von der Vielfalt der Möglichkeiten erschlagen zu werden und das Bild vor lauter Reglern und Knöpfen nicht mehr zu sehen. Genau für diesen Fotografen ist SILKYPIX geschaffen worden. 
 Belichtungsausgleich – Belichtung, Feineinstellung – Leichtes Nachjustieren ist fast immer hilfreich.   
 Besonders hervorzuheben bei der Arbeit mit RAW-Daten ist, dass vor allem die Belichtung in relativ weitem Spielraum auch nach der Aufnahme noch geändert werden kann. Das ist auch die erste und vielleicht wichtigste Aktion, die in SILKYPIX wie in jedem RAW-Konverter vorgenommen wird. 
 SILKYPIX geht dabei so weit, einen Spielraum von sechs ganzen Blenden (EV-Werten) anzubieten. Ein vielleicht etwas sehr weiter Spielraum, der nur in extremen Ausnahmefällen (Rettung eines unwiederbringlichen Motivs) in Anspruch genommen werden sollte. Mit Werten von maximal 1,5 EV nach oben oder unten wird man in der Regel ganz gut fahren. 
 Auf Wunsch analysiert SILKYPIX das Motiv und bietet eine automatische Nachjustierung der Belichtung an. Hierzu wird die Einstellung Auto (SILKYPIX-Bewertung) im Pulldown-Menü bei Belichtungsausgleich ausgewählt. Bei durchschnittlichen Motiven oder wenn schnell ein erster Satz an Ausgabebildern erzeugt werden soll, gelingt das erstaunlich gut, bei ausgefalleneren Aufnahmesituationen verlässt sich der kreative Fotograf sicher lieber auf seine eigenen Augen und eine manuelle Parameteroptimierung. 
 Zudem bietet SILKYPIX als sehr wertvolle Hilfe ein Werkzeug für den Belichtungsausgleich in Form einer Pipette an, mit der sich im Bild der Helligkeitsnormwert definieren lässt. Obwohl ähnlich in der Anwendung und subjektiv auch in der Wirkung, darf dieses Werkzeug nicht mit der Pipette für den Weißabgleich verwechselt werden. 
 Die Belichtungsausgleichspipette setzt tatsächlich den angewählten Punkt und in Relation dazu alle anderen Helligkeitswerte auf ein vorher festgelegtes Niveau. 
 Bei der Belichtungseinstellung kann festgelegt werden, dass zu helle und zu dunkle (über oder unter einem Schwellenwert liegende) Bereiche markiert werden, was die individuelle Justierung per Augenschein deutlich vereinfacht und effektiv verhindert, dass Bereiche „ausfressen“ oder„zulaufen“. 
 Es wäre schade, diese mächtige und wichtige Kontrollmöglichkeit aus der Hand zu geben, indem man JPEGs ausgibt und der Belichtungsautomatik der Kamera zu viel Vertrauen schenkt. 
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            <title type="text">Fotos optimieren mit Silkypix Elements 4.0</title>
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                                            Ärgerlich: Das ideale Motiv, aber die Lichtverhältnisse waren nicht optimal. Dabei wäre es doch das passende Foto über dem Wohnzimmersofa gewesen. Mit einem klassischen Bildbearbeitungs-Programm wie Silkypix lassen sich solche misslungenen Aufnahmen meist retten.
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                 Ärgerlich: Das ideale Motiv, aber die Lichtverhältnisse waren nicht optimal. Dabei wäre es doch das passende Foto über dem Wohnzimmersofa gewesen. Mit einem klassischen Bildbearbeitungs-Programm wie Silkypix lassen sich solche misslungenen Aufnahmen meist retten.   
 Aber auch wenn Sie von guten Fotos hervorragende Ausdrucke haben möchten, können Sie die Aufnahme vorher entsprechend bearbeiten. 
 Besonderheiten dieser Version: •enthält alle Funktionen für die Bildoptimierung, etwa Belichtungsausgleich, Weißabgleich und Schärfen •zahlreiche Möglichkeiten für Feineinstellung 
 Als klassisches Bildbearbeitungs-Programm ist Silkypix hervorragend dafür geeignet, Fotos zu optimieren. So gehen Sie dafür vor: 
  1 Laden Sie das Foto, das Sie bearbeiten möchten.  
 Dazu klicken Sie zunächst auf Datei öffnen. 
 Im folgenden Fenster wählen Sie den Speicherort und klicken dann doppelt auf den Dateieintrag für das Foto. Es wird daraufhin im Vorschaufenster angezeigt. 
 Per Doppelklick auf das Vorschaubild wird das Foto zum Bearbeiten geöffnet. 
  2 Beginnen Sie nun die Optimierung mit der Belichtungskorrektur.  
 Die passt die Helligkeit des Fotos an, falls einige Bildteile zu hell oder wie im Beispiel zu dunkel geraten sind. Versuchen Sie es zunächst mit der automatischen Korrektur: 
 Dazu klicken Sie links im Programmfenster auf das Plus/Minus-Symbol. In der aufklappenden Liste auf Auto. Das zu dunkel aufgenommene Beispielfoto ist nun deutlich heller. 
 Zu helle Aufnahmen werden mit der Automatik entsprechend abgedunkelt. Möchten Sie noch selbst etwas nachregeln, schieben Sie den Regler etwas weiter nach rechts (heller) oder nach links (dunkler), bis Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. 
 Achten Sie aber darauf, dass weder in den dunklen noch in den hellen Bildpartien Details verloren gehen. 
  3 Der nächste Optimierungsschritt ist in den meisten Fällen nicht nötig:  
 Den Weißabgleich erledigen die meisten Kameras schon selber sehr gut. Falls jedoch das Foto einen Farbstich hat, können Sie diesen ausgleichen. Nutzen Sie auch hier zunächst die Automatik: Klicken Sie auf Systemstandard und auf Auto(Silkypix). Sind Sie bereits zufrieden, machen Sie gleich mit Schritt 5 weiter. 
  4 Andernfalls korrigieren Sie weiter:  
 Klicken Sie auf das Pipettenwerkzeug und auf eine Stelle des Bildes, die ein strahlendes Weiß oder ein frisches Grau zeigen soll. 
 Dazu sind Wolken auf dem Foto besonders gut geeignet. 
 Silkypix passt nun die Farben des gesamten Fotos entsprechend an. Weitere Korrekturen können Sie mit den Schiebereglern darunter vornehmen. 
 Übrigens: Falls Sie die Porträtaufnahme einer Person bearbeiten, klicken Sie auf die Pipette mit dem Menschensybol. 
 Und dann auf das Gesicht der Person. Silkypix passt die Farben dann so an, dass die Gesichtsfarbe lebendig wirkt. Falls das Ergebnis eher schlechter geworden ist, schalten Sie entsprechend Schritt 3 wieder die Automatik ein. 
  5 Gegebenenfalls passen Sie nun noch den Kontrast an:  
 Klicken Sie auf Kontrast und in der Liste auf einen passenden Eintrag. 
 Wie bei den anderen Listen reicht schon das Bewegen des Mauszeigers auf einen Eintrag, um dessen Auswirkungen auf das Foto zu zeigen. 
 Auch hier können Sie noch die Schieberegler nutzen, um den Kontrast der Aufnahme feiner einzustellen. 
  6 Bald haben Sie’s geschafft. Durch Schärfen erhöhen Sie den Kontrast an den Kanten der abgelichteten Objekte – das Bild wirkt schärfer und Ausdrucke brillanter.  
 Zum Einstellen der Stärke des Schärfens klicken Sie auf keine Schärfung und in der Liste auf einen geeigneten Eintrag, etwa Normale Schärfung. 
 Auch hier können Sie mit den Reglern nachhelfen, probieren Sie es einfach mal aus. 
 Das Beispielbild sieht daraufhin so aus. 
  7 Jetzt haben Sie alle Parameter eingestellt, und Sie brauchen das Ergebnis nur noch zu speichern.  
 Dazu klicken Sie auf Datei und auf Entwickeln und speichern. Im folgenden Fenster legen Sie den Speicherort fest und geben einen Dateinamen ein. Achten Sie darauf, dass Sie entweder einen anderen Ordner oder einen anderen Namen als den der Originaldatei verwenden. 
 Sonst wird sie überschrieben. Klicken Sie danach auf Entwickeln. Die Voreinstellungen für die Bildqualität brauchen Sie nicht zu ändern, sie sind bereits optimal vorgegeben. 
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            <title type="text">Weißabgleich einstellen mit Silkypix</title>
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                                            Der Begriff Weißabgleich ist im Deutschen etwas irreführend. Hier wird nämlich eben nicht festgelegt, was Weiß ist, also etwa der hellste Punkt im Bild, sondern was Grau ist, also der neutralste Punkt im Bild.
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                 Der Begriff Weißabgleich ist im Deutschen etwas irreführend. Hier wird nämlich eben nicht festgelegt, was Weiß ist, also etwa der hellste Punkt im Bild, sondern was Grau ist, also der neutralste Punkt im Bild.  &amp;nbsp;Mit Weißabgleich wird die Kameraelektronik oder die Software des RAW-Konverters auf möglichst weitgehende Farbstichfreiheit eingestellt – damit Weiß tatsächlich neutrales Weiß und Grau tatsächlich neutrales Grau ist. 
 Dabei sollte der Fotograf allerdings nicht zu übertrieben auf neutrale Werte achten. Diese sind in der Natur meist auch nicht so neutral, und leicht ist die Lichtstimmung weggeregelt. 
 Auch der Weißabgleich gehört zu den früh im Workflow auszuführenden Einstellungen, die jedoch im Gegensatz zum Belichtungsausgleich auch bei schwierigen Motiven von der Kamera meist schon ganz gut vorgegeben werden. In SILKYPIX voreingestellt ist dabei der von der Kamera (automatisch) gemessene Wert. 
 Für Präzisionsfanatiker hilfreich ist die Arbeit mit einer genormten Farbkarte oder Graustufenkarte, die bei der Aufnahmesitzung unter gleichen Bedingungen mit fotografiert und in SILKYPIX vermessen wird. 
 Der Einstellung des Weißabgleichs kommt jedoch, anders als beim Belichtungsausgleich, viel stärker eine subjektive Komponente zu. Regelt man beim Sonnenuntergang den Rot-Orange- Anteil aus dem Motiv weg, etwa weil man nur auf die Normwerte der Farbkarte schaut, hat man auch die begehrte Stimmung weggeregelt. 
 Also, Vorsicht bei mehr als 20-prozentigen Änderungen der Farbtemperatur. Das Finden der optimalen Farbtemperatur unterstützt SILKYPIX wie jeder gute RAW-Konverter mit einer Grauwertpipette und – sonst kaum angeboten – mit einer Hauttonpipette. Gerade Letztere kann gute Dienste leisten, ist doch ein Hautton extrem schwer wiederzugeben. 
 Vorsicht vor zu viel Vertrauen in die Automatik ist jedoch auch hier geboten. Zu einfach können damit regionale Hautfarbnuancen eliminiert werden. Auch hier gilt: Augenschein und manuelle Änderung vor Automatik! Die Automatik sollte immer nur als Ausgangswert zur manuellen Anpassung dienen. 
 Für den korrekten Weißabgleich – und damit für die Messung der Farbtemperatur – wird mit der Grauwert-Pipette ein Rechteck in einem neutralfarbigen Bereich des Bildes aufgezogen. Dabei ist es – bei Verwendung einer Graustufenkarte – prinzipiell egal, welches der grauen Felder ausgemessen wird. 
 Nach der Messung und Anpassung sollten die Werte für Rot, Grün und Blau, in SILKYPIX rechts unten angezeigt, gleich sein. 
 Wo eine Anpassung allein der Farbtemperatur noch nicht zum gewünschten Ergebnis führt, können über Regler zur Farbablenkung und zur Schatten-Anpassung weitere Detailparameter justiert werden. 
 Gerade eine Schatten-Anpassung besticht durch die Möglichkeit, Farbverschiebungen speziell in dunklen Bereichen, die oft um Nuancen anders ausfallen als in mittleren oder helleren Bereichen, gezielt nachzujustieren 
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            <title type="text">Farbeinstellungen festlegen mit Silkypix</title>
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                                            Zunehmend „gefährlicher&quot; werden die auf die RAW-Daten anzuwendenden Einstellungsmöglichkeiten, sobald man im SILKYPIX-Standardablauf der Bildoptimierung weiter nach untenschreitet und zur Farbeinstellung kommt.
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                 Zunehmend „gefährlicher“ werden die auf die RAW-Daten anzuwendenden Einstellungsmöglichkeiten, sobald man im SILKYPIX-Standardablauf der Bildoptimierung weiter nach untenschreitet und zur Farbeinstellung kommt.   
 Angeboten wird hier Sättigung. Die Feinregulierung von Farbstichen oder Ungleichgewichten in der Farbwiedergabe ist an anderer Stelle und dafür dort mit hoher Einstellpräzision zu finden. 
 Sättigung ist die Einstellung für Bilder, die gern mit dem Ausruf: „Tolles Bild – und so bunt!“ kommentiert werden. 
 Und das ist auch genau die Einstellung, die in geschlossenen JPEG-Prozessen und insbesondere bei Consumerkameras schnell übertrieben wird. 
 Einer der Gründe, warum der ernsthaftere Fotograf die Dinge mittels eines RAW-Konverters gern selbst in die Hand nimmt. 
 Eine Sättigung +3 ist keine Bildoptimierung mehr, sondern bestenfalls eine Verfremdung bzw. ein Special Effect, eine Sättigung 0 ergibt ein Schwarz-Weiß-Bild. 
 Höher als +1,25 muss die Sättigung nicht gehen. Also Vorsicht vor zu viel Sättigung, sonst wird es zu bunt. 
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            <title type="text">Schnell und professionell arbeiten</title>
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                                            Silkypix ist für die zeitsparende Bearbeitung großer Datenmengen optimiert.
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                 Silkypix ist für die zeitsparende Bearbeitung großer Datenmengen optimiert.  &amp;nbsp;Bereits beim ersten Laden eines Bildordners werden alle Aufnahmen entsprechend Ihrer persönlichen Einstellungsvorlieben angezeigt. So erhalten Sie schnell einen Überblick und können sich auf das individuelle Anpassen einzelner Aufnahmen konzentrieren. 
  Sammelbearbeitung  Nachdem Sie neue Aufnahmen auf die Festplatte kopiert haben, können Sie den ganzen Bildordner auf einmal in Silkypix laden, sichten und bearbeiten. 
  Ein-Klick-Bearbeitung  Mit einem einzigen Mausklick können Sie zuvor gespeicherte Einstellungen für alle Bearbeitungswerkzeuge auf Ihre Aufnahme anwenden. Ihre Lieblingseinstellung können Sie als Grundeinstellung des Programms definieren, so dass alle Bilder nach dem Einlesen automatisch mit diesen Einstellungen angezeigt werden. Das spart richtig Zeit! 
  Voreinstellungen  Für jede Funktion von Silkypix stehen Ihnen von professionellen Fotografen ausgearbeitete Voreinstellungen zur Verfügung, mit denen Sie sofort gute Ergebnisse erzielen. Zusätzlich können Sie Ihre eigenen Einstellungsvorlieben abspeichern und per Mausklick wieder abrufen. 
  Einstellungen kopieren  Damit Sie nicht für jedes Bild alle Einstellungen erneut vornehmen müssen, können Sie eingestellte Parameter kopieren und auf andere Bilder anwenden. 
  EXIF-Daten editieren  Ihre Digitalkamera übermittelt die Bilder mit zahlreichen Angaben zu allen Aufnahmedetails, den sogenannten EXIF-Daten. Mit Silkypix können Sie diese Daten einsehen und mit einem Kommentar versehen. So können wichtige Informationen direkt in der exportierten TIF- oder JPG-Datei gespeichert werden. 
  Aufnahmen vergleichen (Pro)  Die vergleichende Ansicht von Silkypix Developer Studio Pro ermöglicht es Ihnen, den ursprünglichen Zustand des Bildes jederzeit im Blick zu haben. Außerdem können Sie mit der vergleichenden Ansicht verschiedene Aufnahmen im Detail vergleichen. 
  Bearbeitungsverlauf (Pro)  Silkypix Developer Studio Pro protokolliert jeden einzelnen Bearbeitungsschritt und bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Zwischenergebnisse noch einmal zu betrachten und selektiv jeden einzelnen Arbeitsschritt rückgängig zu machen. Stapelverarbeitung (Pro)Damit Sie beim Arbeiten keine wertvolle Zeit verlieren, können Sie Ihre Bilder für das Konvertieren von RAW-Daten, das Verschieben oder Löschen vormerken und diese rechenintensiven Arbeitsschritte dann gebündelt am Ende Ihrer Arbeit durchführen. 
  Neu in der Pro-Version:  Die Stapelverarbeitung läuft jetzt auch im Hintergrund – und Sie können während der Entwicklung Ihrer bereits bearbeiteten Bilder direkt weiterarbeiten. 
  RAW-Daten entwickeln  Silkypix bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre RAW-Daten in das verlustfreie TIF-Format oder aber das platzsparende JPG-Format zu konvertieren. Die Einstellungsmöglichkeiten der beiden Dateiformate, die Auflösung und die Dateigröße können genau kontrolliert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit das Foto nochmals zu schärfen, was sich z. B. bei Verkleinerungen empfiehlt. 
  Ausrucke anfertigen  Vom Kontaktabzug bis hin zum Poster kann alles unter freier Wahl des Seitenverhältnisses ausgedruckt werden. Dabei kann das Farbmanagement des Druckers verwendet werden. Zusätzlich besteht hier die Möglichkeit einer zusätzlichen Schärfung über die Parameter einer Unschärfemaske. 
  JPEG- und TIFF-Daten bearbeiten  Mit Silkypix können Sie neben RAW- auch JPG- und TIF-Dateien bearbeiten. Daher brauchen Sie in vielen Fällen gar kein zusätzliches Bildbearbeitungsprogramm. 
  Zwei-Monitor-Unterstützung  Silkypix unterstützt die Verwendung von zwei Monitoren, so dass Sie auf einem Bildschirm das Foto im Vollbildmodus sehen und auf dem anderen die Einstellungen kontrollieren 
  Farbmanagement verwenden  Silkypix unterstützt ein durchgängiges Farbmanagement. So berücksichtigt die Software in JPG- und TIF-Dateien enthaltene Farbprofil-Informationen. Die Nutzung von Farbprofilen für Ihren Monitor ist ebenso möglich. Auch bei der Ausgabe an den Drucker und dem Export in TIF- oder JPG-Dateien können Farbmanagement-Informationen berücksichtigt werden 
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